Der Jugendvertrauensrat vertritt Anliegen von Jugendlichen im Betrieb und kann als eine Art Vermittler zwischen Lehrlingen, Ausbildnern und Betriebsleitung angesehen werden. Für Lehrlinge und jugendliche ArbeitnehmerInnen sind JugendvertrauensrätInnen die ersten AnsprechpartnerInnen für alle Fragen und Anliegen rund um die Themen Arbeit und Ausbildung. „Wir wollen den Lehrlingen die bestmögliche Ausbildung geben und versuchen auch dabei das Umfeld optimal zu gestalten. Deswegen wird auch die Abhaltung der Wahl eines Jugendvertrauensrates von uns gefördert. Damit diese sinnvolle Institution zum Wohl der Auszubildenden auch bestmöglich funktioniert wird auch mit der Gewerkschaftsjugend des Landes und ihrem Landessekretär Kevin Sifkovits eng zusammengearbeitet.“, erklären die Geschäftsführer Mag. Nikolaus Sauer und DI Dr. Helmut Herlicska unisono.
Der Wasserleitungsverband – als größter Wasserversorger des Landes – leistet mit der Lehrlingsausbildung auch einen wesentlichen Beitrag dazu, dem Facharbeitermangel und der Jugendarbeitslosigkeit in unserem Bundesland erfolgreich entgegenzuwirken.„Neben dem Angebot der Lehre mit Matura ist vielen ganz wesentlich, dass unser Unternehmen eine hochqualitative und sichere Ausbildung anbietet, sowie das Unternehmen insgesamt Attraktivität ausstrahlt. Deswegen haben wir bei unseren Ausschreibungen auch 107 (!) Bewerbungen bekommen. Die von uns ausgebildeten Jugendlichen sind aufgrund Ihrer fundamentierten Ausbildung am Arbeitsmarkt gefragt, und können mit dem Maturaabschluss auch eine Fachhochschule absolvieren oder eine universitäre Laufbahn einschlagen.“, so der Obmann des WLV Bgm. Ing. Gerhard Zapfl stolz.
